Hier schreibt der Oberbürgermeister

Liebe Brucker Bürgerinnen und Bürger,

wieder neigt sich ein Jahr dem Ende entgegen und es ist Zeit, dieses ein wenig Revue passieren zu lassen. Da es aber auch nur noch wenige Tage bis zum Jahreswechsel sind, darf und muss auch ein Blick ins neue Jahr gewagt werden.

Als aufmerksame Leser des RathausReportes mit den vielen Beiträgen der einzelnen Fraktionen und von mir als Oberbürgermeister sind Sie ja bestens über das Geschehen in unserer schönen Stadt informiert.

In unserer schnelllebigen Zeit, in der nicht nur die örtlichen Ereignisse, sondern vor allem die Geschehnisse in der Welt auf uns einwirken, verschwindet das eine oder andere aus unserem Fokus und wir nehmen es als selbstverständlich hin, obwohl es erst vor „kurzem“ realisiert oder auf den Weg gebracht wurde.

So genießen zum Beispiel seit September über 230 Kinder ihre neuen Kindergarten- und Krippeneinrichtungen im Kester-Haeusler-Park, an der Ricarda-Huch- und der Erlenstraße. Auch die Schule Nord wurde zum Wohle unserer Kinder erweitert und der provisorische Pavillon wich einem modernen Hort.

Auch wenn er noch nicht ganz fertiggestellt ist, dürfen sich alle Bahnnutzer schon jetzt auf den Umbau des S-Bahnhofes Buchenau freuen, der dann von allen Seiten einen barrierefreien Zugang ermöglicht. Ich darf mich ganz herzlich bei allen Anwohnern rund um den Bahnhof für ihr Verständnis bedanken, dass sie während der Bauphase all den Lärm und die Einschränkungen hinnehmen. Zumindest planerisch haben wir den barrierefreien Umbau des Bahnhofes Fürstenfeldbruck auf den Weg gebracht, so dass das Planfeststellungsverfahren seitens der Bahn beginnen kann.

Der Architektenwettbewerb zum Neubau der Schule West an der Cerveteristraße ist abgeschlossen. Mit den beiden Preisträgern werden jetzt noch Gespräche geführt und das Ergebnis dem Stadtrat im Frühjahr 2020 zur Entscheidung vorgelegt, mit welchem Büro das Projekt umgesetzt werden soll.

Zu den Vorhaben, die zumindest planerisch begonnen wurden, aber in die Zukunft gerichtet sind, gehört auch der Wettbewerb zur Überplanung des Alten Schlachthofes, der Lände und der Aumühle.

In der Stadtratssitzung im November nahm das Sportzentrum III die letzte politische Hürde, so dass der TSV West und die Sportschützen mit der Umsetzung beginnen können.

Das sind nur ein paar Projekte, die nicht nur den jetzigen Stadtrat beschäftigt haben und noch beschäftigen werden, sondern auch den neuen Stadtrat betreffen werden.

Dieser wird am Sonntag, den 15. März 2020, gewählt und ich darf schon jetzt feststellen, ohne dem Wahlergebnis vorgreifen zu wollen, dass es einige Veränderungen in der Zusammensetzung geben wird. Wie man aus den Berichten zu den Nominierungsversammlungen der einzelnen Parteien und Gruppierungen entnehmen konnte, stellen sich einige Stadträtinnen und Stadträte nicht mehr zur Wahl.

Mein kurzer Überblick zeigt, dass im neuen Jahre viele Aufgaben mit spannenden Momenten auf uns warten.

Bis es aber so weit ist, sollten wir die Vorweihnachtszeit genießen und uns auf die anstehenden Feiertage freuen.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie diese im Kreise Ihrer Familie, Freunde und Bekannten genießen und sich vielleicht auch ein wenig Zeit für sich selbst nehmen können. Aufgaben, denen wir uns stellen müssen und die uns auch fordern werden, warten noch genug auf uns.

Zum Schluss wünsche ich allen ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2020 und dass Ihre persönlichen Wünsche in Erfüllung gehen mögen.

Ihr
Erich Raff
Oberbürgermeister




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Stadt Fürstenfeldbruck
Hauptstr.31
82256 Fürstenfeldbruck

Stand: 12/15/2019
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